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Inhalt

Ökonomie und Sozialraum - Innovative Konzepte in der Pflege

Fachtag am 13. Mai 2015 in Mainz
Akademie der Wissenschaften und der Literatur

Zunehmend differenzierte Wünsche an die Pflege und das Wohnen im vertrauten Umfeld führen zu Veränderungen der Nachfrage an die Pflegebranche. Die Anbieterinnen und Anbieter stationärer und ambulanter Pflege stehen Entwicklungen gegenüber, die ökonomisch zu bewältigen sind. Innovative Konzepte müssen regional bedarfsgerecht und wirtschaftlich tragfähig sein sowie den rechtlichen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen entsprechen.

Bericht zum Fachtag (Download)

Im Podium waren

Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (MSAGD)
Dr. Mathias Krell (LZG)
Prof. Dr. Harald Schmitz (BFS)
Martin Hölscher (IS Köln)
Prof. Dr. Frank Schultz-Nieswandt (Universität zu Köln
Dr. Berthold Becher (Moderation des Vormittags)

Veranstalter: 
Servicestelle für kommunale Pflegestrukturplanung und Sozialraumentwicklung an der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz (MSAGD) und der Bank für Sozialwirtschaft (BFS)

Gefördert durch: 
Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD)
und die Bank für Sozialwirtschaft (BFS)

Nachfolgend finden Sie die Handouts zu den Redebeiträgen

Tagungsprogramm

Grußwort (Download)

„Die Entwicklung des Pflegemarktes und die Unterstützung der Anbieter im Veränderungsprozess durch ein Finanzinstitut“
Prof. Dr. Harald Schmitz (BFS) (Download)

Veränderungen der Leistungsarchitektur für das Wohnen, die Unterstützung und die Pflege. Wie Anbieter und Kommunen den Herausforderungen begegnen.

  • In der ambulanten und teilstationären Pflege:
    Input:                   
    Martin Hölscher (IS) (Download)
    Praxisbeispiele:    
    Uwe Behrens (Projekt3 e.V.) (Download)
    Marcel Müller-Rechenbach (PML) (Download)
  • In der stationären Pflege:
    Input:                   
    Rolf Gennrich (GEWIA) (Download)
    Praxisbeispiele:     
    Karin Götze (ev. Altencentrum) (Download)
    Jürgen Hecht (DRK) (Download)
  • Die Kommune in neuer Verantwortung:
    Input:                  
    Dr. Fritz Brechtel (Landrat Germersheim) (Download)
    Praxisbeispiele:     
    Harald Nier (Pflegestrukturplaner Germersheim) (Download)
    Dagmar Vogt-Janssen (Kommunaler Seniorenservice Hannover) (Download)

„Gestaltungserfordernisse von Anbietern, Kommunen und Politik“
Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt (Universität zu Köln)
Offener Dialog
Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (MSAGD) im Gespräch
mit  Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt (Universität zu Köln) und Gästen

„Wie können Anbieter und Kommunen bedarfsgerecht und wirtschaftlich nachhaltig die Entwicklung gestalten?“
Diskussion in Foren

  • Forum I      Chancen der stationären Pflege
    Leitung:      Rolf Gennrich (GEWIA)
  • Forum II     Chancen in der ambulanten und teilstationären Pflege
    Leitung:      Martin Hölscher (IS)
  • Forum III   Chancen der Kommune als Gestalterin von altersgerechten Lebensräumen und Partnerin von Leistungsanbietern
    Leitung:     Thomas Pfundstein (LZG)
    Input: Jörn Timm (Vorstandsmitglied Senioren- und Bürgerzentrums Wesselburen eG) (Download)
    Bernd Nommensen (Geschäftsführer, Nora Pflegewohnhaus KG) (Download)